Brand & Business Leadership mit Unternehmer-DNA für den Mittelstand.
26 Jahre Familienunternehmen - von der Ausbildung bis ins Management Board. 6 Jahre Mitgründer - vom weissen Blatt bis zum Exit.
Ich kenne beide Welten. Von innen.






Dein Kunde erlebt keine Abteilungen. Er erlebt deine Marke. Als Ganzes. Oder gar nicht.
Wenn Versprechen und Erlebnis ausseinanderfallen, verlierst du nicht nur Vertrauen. Du verlierst Marge. Wenn du merkst, dass deine Marke an dir hängt statt am Unternehmen - dann ist es Zeit, das zu ändern. Bevor es jemand anderes merkt.
Ich spreche beide Sprachen. Die der Eigentümer, die in Generationen denken. Und die der Investoren, die Quartale zählen.
Ich habe Marken gebaut. Im Sport, in ConsumerGoods, in Boardrooms, von fast Null. Nicht als Berater. Als Macher.
Agenturen lösen das Symptom. Berater hinterlassen Decks. Ich hinterlasse ein System - das trägt, auch wenn du nicht im Raum bist. Es braucht Klarheit darüber, wer man ist - und den Mut, das konsequent zu leben. Innen wie außen. Am ersten Touchpoint und am letzten.

Ich baue Marken, die nicht erklären müssen, wer sie sind. Die einfach - da sind. Du willst wissen, wofür dein Unternehmen steht - auch wenn du nicht im Raum bist? Dafür bin ich da.
Ich habe in Familienunternehmen geführt, wo der Nachname auf dem Gebäude steht.
Und Businesses von Null im Scale-up gebaut. Beides lehrt dasselbe: Wer du bist, entscheidet mehr als was du tust. Das Ergebnis: Unternehmen, die wissen, wer sie sind. Und die deshalb wachsen - nicht trotzdem.
Ich führe keine Mitarbeiter. Ich versuche, Menschen zu hinterlassen, die besser sind als ich. Dein Team soll nach dir weitermachen können — nicht trotz dir? Dann reden wir über Ownership.
Märkte. Global. Synchron. Nicht nacheinander.
Time-to-Market. Weniger Komplexität. Mehr Tempo. Schneller am Kunden.
Profitable Business-Units. Von Null. Bis zum Markt.
Einheiten. Von Null. Bis zum Exit.
Reichweite ist Beiwerk.
Loyalität ist das Ziel.
(⌀) E-Commerce Wachstum p.a.











Ich zeige, was ich gebaut habe. Und was möglich ist, wenn Marke führt.
Der Mittelstand hat Substanz. Scale-ups habenTempo. Ich habe 26 Jahre in einem Familienunternehmen geführt - angefangen mit einer kaufmännischen Ausbildung bis ins Management Board in der Sportartikelindustrie. Und 6 Jahre ein Scale-up mitaufgebaut. Consumer Goods, D2C, Stake- und Shareholdermanagement, Finanzierungsrunden. Zwei komplett verschiedene Welten. Die meisten Berater kennen Familienunternehmen aus Studien. Ich kenne sie - von innen.
Man lernt, dass Vertrauen nicht in Quartalsberichten entsteht. Sondern über Jahre, durch Haltung und Ergebnisse. Markenführung im Mittelstand heißt: Traditionbewahren und Zukunft gestalten. Das ist kein Entweder-oder. Das ist Markenstrategie auf C-Level. Und genau das macht den Unterschied zum kurzfristigen Trend-Manager.
Mehr als die meisten denken. Durch die Arbeit mit Athleten wie Lindsey Vonn, Marcel Kittel und Felix Neureuther habe ich erlebt, was absoluter Fokus und echtes Teamplay bedeuten. Dieses Mindset übertrage ich in Organisationen: Sieger-Mentalität, Disziplin, Klarheit, gegenseitiger Respekt. In der Sportartikelindustrie lernt man das von den Besten.
Den Beweis, dass ich nicht nur optimiere, sondern von Null mit aufbauen kann. Kloster Kitchen war all-in. FMCG. Consumer Goods. Scale-up. Marke, Organisation, D2C, Team, Strukturen, Prozesse: alles selbst mitgebaut. 55 Millionen verkaufte Einheiten. Drei PE-Finanzierungsrunden. Bis zum Exit 06/2025 die Grundlage gelegt, die die Marke über mich hinaus trägt.
Dein Kunde unterscheidet nicht zwischen Vertrieb, Produkt und Service. Er erlebt deine Marke als Ganzes - oder gar nicht. Wenn Versprechen und Erlebnis auseinanderfallen, verlierst du nicht nur Vertrauen. Du verlierst Marge. Mein Ansatz: Outside-In. Alle Touchpoints syncronisiert. Kein Silo denkt allein. Die Marke führt - und alles andere folgt.
In Familienunternehmen und im Mittelstand, die vor einer echten Weichenstellung stehen. Generationswechsel, Transformation, Repositionierung. Als CBO/CMO im Unternehmen, als Beirat im Gremium oder im Interimsmanagement. Entscheidend ist nicht die Branche. Entscheidend ist: Wollen die Menschen dort auf Augenhöhe gestalten? Oder verwalten?
Kein Pitch. Kein Deck. Keine Agenda. Einfach reden. Mal schauen, ob es passt. Wenn nicht - auch gut.